2. Training ja, aber niemals zu lange!

Ähnlich wie mit dem zu häufigen Training ist es mit zu langen Einheiten. Lieber eine halbe Stunde intensives Workout, als fünf Stunden blödeln.
Die anabole Hormonproduktion unseres Körpers hat die Eigenschaft, dass sie den Muskelaufbau fördert. Diese hat jedoch nach 30 Minuten bereits ihren Höhepunkt erreicht und sinkt nun immer tiefer. Sowohl das Testosteron, als auch das Wachstumshormon fallen in ihre Grundwerte und nach einiger Zeit sogar noch tiefer zurück, was dem Muskeltraining kontraproduktiv gegenüber steht.Ein weiterer höchst negativer Aspekt von zu ausgedehntem Krafttraining ist übrigens die Ausschüttung des Stresshormons „Cortisol“. Dieses schießt ab etwa 45 Minuten Training nämlich ins unermessliche und hat die Eigenschaft, dass sie unsere Muskelfasern angreifen und das Körperfett erhöhen kann. Das Krafttraining sollte also stets kurz und knackig ausfallen.